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Forbidden Fairytale

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1 Forbidden Fairytale am Mi Jul 02, 2014 3:13 pm

Lioness

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Admin

Privi von Catherina4 & mir


Du und ich:
Wir sind eins.
Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

~Gandhi


Story
Seit je her herrschte Frieden im Lande, doch als der König schwer erkrankte kamen Tumulte im Volk auf, denn lag  noch immer im Dunklen verborgen wer seiner beiden Söhne der Nachfolger und somit zukünftiger Herrscher werden würde.
Nach altem Brauch würde es der Ältere werden, doch stand dies nicht fest, da dieser alles andere als ein frommer, Traditionen achtender Elf war. Er war egoistisch, voller Gier und Neid - ganz im Gegenteil zu seinem jüngeren Bruder, der dies wusste und das Königreich aufgrund dessen in Gefahr sah.
So verging einige Zeit, bis eben diese den alte König dahin raffte und selbst auf dem Sterbebett konnte er sich nicht zwischen einen seiner Söhne entscheiden, da er sie beide gleich liebte.
Somit war der Thron unbesetzt und es kam schon bald zu einer Konfrontation zwischen den Brüdern die sich darauf duellierten.
Der Gewinner würde den Thron besteigen, der Verlierer ins Exil gehen.
An dieser Stelle spaltet sich die Legende der Völker.
Das Volk des (Himmelsrichtung) behauptet dass der ältere Bruder rechtmäßig gewann und voller Gande seinen Bruder mit seinen Anhängern ziehen ließ.
Das Volk des (Himmelsrichtung) hingegen beschwört, dass der jüngere Bruder gewann und seinen Bruder den Rücken kehrte der daraus seinen Vorteil zog und ihn hinterhältig wie er war nieder zwang und drohte umzubringen wenn er ihm nicht den Thron überlassen würde. Er sollte aus ihrer Heimat verschwinden und mit seinen Anhängern nie wieder zurückkehren.

Heute, nach Tausenden von Jahren sind die Fronten der Völker immer noch verhärtet. Dies ist auch nicht sonderlich verwunderlich, denn wird diese dunkle Glut seit Generationen in den Seelen beider Seiten geschürt.
Mitten in dieser Asche von Missgunst, Gewalt und Hass sollte sich jedoch eine zarte Blüte der Liebe erheben.
Doch wird sie all diesen Hass durchstehen können?

Charaktere

•Sie (Volk A) •Sie (Volk 1)

Steckbriefe
Code:
[quote][center][u][b][color=#A4A4A4]Name[/color][/b][/u] [i][color=#F7819F]~Vor- & Nachname~[/color][/i] [u][b][color=#A4A4A4]Alter | Geschlecht[/color][/b][/u] [i][color=#F7819F]~Alter in Elfenjahren, würde also grob sagen 1 Elfenjahr = 10 Menschenjahre?~ |  [/color][/i] [u][b][color=#A4A4A4]Charakter[/color][/b][/u] [i][color=#FA5882]~ausformuliert~[/color][/i] [u][b][color=#A4A4A4]Tätigkeit | Stand[/color][/b][/u] [i][color=#FA5882]~dachte an sowas wie nen Beruf ^^~ | ~in der Gesellschaft~ [/color][/i] [u][b][color=#848484]Vergangenheit[/color][/b][/u] [i][color=#FE2E64]~ebenfalls ausformuliert; nichts weltbewegendes bitte, wie Eltern wurden vor ihren Augen umgebracht, als sie noch ein Kind war und lebte seitdem auf Straße, wurde dann misshandelt usw.~[/color][/i] [u][b][color=#848484]Sonstiges|Wissenswertes[/color][/b][/u] [i][color=#FE2E64][/color][/i] [u][b][color=#6E6E6E]Aussehen[/color][/b][/u] [img]~Anime & Real Life Bilder? ^^ bei nicht eindeutigen Farben oder schwarz-weiß bitte drunter schreiben~[/img] [/center][/quote]
Catherina4:


Name
Guten Tag gestatten, Zelda Bloodwi

Alter | Geschlecht
Ich bin fast 200 Jahre alt das heißt ich habe fast mein ganzes leben noch vor mir und habe auch nicht vor nur einen Tag davon zu verschwenden. (seh aber aus wie  fast 20)  |  

Charakter

Um meinen Charakter …zu beschreiben bedarf es nicht viel …ich koste jeden Tag aus und versuche nicht nur das zu sehen was alle sehen wollen sondern das was niemand sehen will DIE WAHRHEIT . Die meiste zeit verbringe ich in einer großen Bibliothek jaja ich weiß wie das kling …man denkt sofort das ich ein Total Bücherfreak wäre doch dem ist ganz und gar nicht so manchmal sitzt ich einfach nur auf einen der Alten Stühle am fester und starre die alten aus braunen holz gebauten bücheregale die wie gigantische berge fest verankert im raum stehen und ihre geheimnisse nur zum Preis geben wenn man weiß was man wirklich will an.…ich finde es ist einfach  nur beeindruckend wie viel wissen hier liegt ohne das dies  kaum jemand schätzt oder davon weiß . Ich verstecke meine Gefühle wie die meisten nicht hinter einem falschen lachen  oder spiele anderen etwas vor was ich nicht bin ...nein entweder man respektiert mich oder nicht.  


Tätigkeit | Stand
 mein stand ist auch nicht gerade der Bringer ich helfe bei einer alten ziemlich weisen frau meiner Meinung nach im Haushalt sie beschäftigt sich mit dem was vor uns liegt …am Anfang dachte ich sie sei verrückt und es wären alles nur wirre  Vermutungen ohne einen Hintergrund …  …doch nach einer zeit verstand ich was sie wirklich dachte und wie Sie die Welt sah. Mein Stand in unserer Gesellschaft soweit man das so nennen kann ist nicht besonders hoch , außer vielleicht das meine Großmutter sehr gläubig unserer Religion angehört und sie daher meint das wir etwas besonderes sind und der Große Herr unser Schicksal bestimmen wird ...noch ein Grund warum ich mich von den anderen unterscheide denn ich glaube das nicht ! Ich glaube daran das man selbst sein Schicksal bestimmen sollte und nicht darauf wartet bis ein ´"Gott" den nie jemand gesehen hat zu bestimmen was man mit seinem leben anfängt !  

Vergangenheit
was soll ich schon großes zu meiner Vergangenheit sagen? sie war einfach langweilig jeden Tag das gleiche  immer und immer wieder …doch trotzdem verlor ich nie die Lust am leben ich wusste das irgendwann etwas aufregendes passieren würde …was mein leben hoffentlich komplett auf den Kopf stellte. Meine Mutter hat immer gesagt man darf  nicht drauf warten das etwas passiert …es müsste einfach kommen und einen mitreisen  ….

Sonstiges|Wissenswertes
Wichtig zu erwähnen wäre da vielleicht noch das ich etwas eigen bin …in der Hinsicht auf unsere  Vergangenheit in vielen Büchern wurde bereits darüber berichtet ..und dramatisiert …natürlich war es ein sehr bewegendes Ereignis aber warum muss immer dieser Macht Kampf herrschen sogar heute noch nach diesem langen Zeitraum …es ist so viel Trauer ,schmerz und  Dunkelheit über uns gekommen warum konnte man es nicht einfach beenden …aber ich verstand ja eh nichts davon laut den anderen …doch ein Wort an dem ich immer festhielt war „Vergeltung „ viele hatten keinen blassen Schimmer welche Bedeutung sich wirklich hinter diesem Wort verstecke aber es war einfach Perfekt für alle Situationen im leben.  

Aussehen

Lioness:

Name
Ellida Thalamir

Alter | Geschlecht
210 menschliche Jahre, daher von der elbischen Rechnung her im 21 Lebensjahr | weiblich  

Charakter
Ellida - die es im übrigen überhaupt nicht ausstehen kann, wenn die Leute sie einfach Elli oder Ida nennen - ist auf den ersten Blick eine unauffällige Persönlichkeit, da sie die ihr gestellten Anordnungen gewissenhaft und sorgfältig zu Ende führt, zumindest wenn diese ihr auch als sinnvoll und nicht völlig unüberdacht erscheinen. Bei genauerer Betrachtung ihres täglichen Verhaltens stellt man schnell mit Leichtigkeit fest, dass sie nicht übermäßig auf andere Elfen angewiesen ist und ihr Leben ohne fremde Hilfe selbstständig im Griff hat. Sie hat zwar mehr Bekannte als Freunde in ihrer Heimatstadt, doch ist es ihr so auch lieber da sie sich die Leute denen sie vertraut sehr gut aussucht. So ist es auch nicht sehr verwunderlich, dass sie ihr Herz nicht auf der Zunge trägt und auch allgemein die meisten überschwänglichen Gefühle zu verbergen versucht - und weiß. Dennoch scheut sie nicht davor zurück ihre Meinung zu vertreten, wenn es sein muss auch die anderer sofern diese sie selbst überzeugt hat. Es braucht seine Zeit und viel Arbeit bis Ellida vertrauen fassen kann und eine Person wirklich an sich heran lässt, doch hat man dieses Unterfangen geschafft,  so hält sie an einem fest und ist einem gegenüber schon fast "treu-doof", blauäugig loyal eingestellt. Dennoch sollte man diese Eigenschaft von ihr nicht übermäßig strapazieren, denn sobald sie bemerkt dass sie benutzt oder betrogen wurde, ist Schlus. Hintergehen lässt sie sich nur einmal im Leben.

Tätigkeit | Stand
Ellida ist so wie es die Tradition verlangt als Erstgeborene in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und führt nun seit dieser in einer Schlacht gefallen ist allein das Fischergewerbe weiter. Doch in letzter Zeit wurden immer mehr Elfen in den Kriegsdienst einberufen und da kein Unterschied zwischen den Geschlächtern gemacht wird, befürchtet sie schon bald ihren vier Cousins und ihrer Cousine Corra - die eine der wenigen ist die sich Ellida öffnet - welche mittlerweile eine berüchtigte Kriegerin geworden war, Gesellschaft leisten zu müssen. | Wie schon erwähnt ist sie Fischerin, ein gefragter Beruf in einem Volk das am Meer lebt und vorallem auch von dessen Ausbeute. Sie verdient damit also gutes Geld doch reicht es nicht aus um aus dem Mittelstand auf zu steigen, vorallem jetzt nicht, da ihre Mutter finanzielle Hilfe benötigt.

Vergangenheit
Sie wuchs in einer Vorstadt mit ihren Eltern und zwei jüngeren Geschwistern auf und freute sich jedes mal wenn sie ihrem Vater mit in die Großstadt begleiten dürfte und dort mit Fischen durfte. Ihre Eltern waren nicht sonderlich wohlhabend und hatten drei hungrige Mäuler zu stopfen, doch hatte Ellida trotzdem eine frohe und schöne Kindheit die sie nie eintauschen wollen würde. Doch als sie Jahre später ihr hundertsechsigstes Lebensjahr bestritt, erkrankte ihr Bruder Keylab schwer und starb nach mehreren Monaten des Ehends, zu dieser Zeit wütete eine furchtbare Krankheit im gesamten Königreich der viele zum Opfer verfielen. Seitdem hat sie sich schrittweise zu dem entwickelt was sie heute ist.  

Sonstiges|Wissenswertes
Ihre Familie ist ihr am wichtigsten. Sie zieht aus ihr Kraft und gleichzeitig ist sie auch ihre größte Achillesferse.  Wenn man an sie heran kommen will geht dies am schnellsten durch diese, doch kann das auch schnell daneben gehen. Zu ihrer Familie zählt sie nicht nur ihre Mutter ihren anderen Bruder, ihren Onkel und ihre Cousins und ihre Cousine, sondern auch ihren Kindheitsfreund.  
Dass sie gelernte Fischerin ist kommt daher, dass ihr Volk nahe am Meer lebt und sich mit dem Leben dort engagiert hat. Sie fühlt sich dem Wasser nicht auf irgendeine spezielle Art verbunden, es ist einfach nur Mittel zum Zweck um an Nahrung zu kommen. Im Grude möchte sie einfach nur in Frieden ihrer Arbeit nachgehen und von dem draußen tobenden Krieg nichts wissen.


Aussehen



Zuletzt von Lioness am Sa Jul 05, 2014 10:04 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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2 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 07, 2014 5:16 pm

Lioness

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Ellida

Die See war die letzten Tage ungewöhnlich rau für diese Jahreszeit gewesen. Dennoch hielt mich das nicht davon ab immer mal wieder hinaus zu fahren um einen Fang zu machen, denn kurrisoser Weise füllten sich die Netze wie von selbst wenn es stürmte - nur die letzten Zeit nicht. Es war nun schon mehr als drei Monate her dass ich etwas vernünftiges Gefangen hatte und ich machte mir immer mehr Sorgen wie ich über die Runden kommen würde, denn die Pacht für mein Grundstück bezahlte sich schließlich nicht von selbst und jetzt wo Vater nicht mehr unter uns weilte litt Mutter unter großer Not da sie Linox und Atticus zu versorgen hatte. Mein Onkel - der einzig verbleibende Bruder meiner Mutter von dreien, die dem Krieg zum Opfer vielen - versuchte sie zwar so gut es ihm möglich war zu unterstützen, doch war auch er ein bloßer Urmacher und hatte mit harter Konkurrenz zu kämpfen. Er hatte in der Schlacht ein Bein verloren, zwei Brüder und seine Frau. Seit er vom Lazarett wieder zu Hause bei uns war war er auch nicht mehr der alte. Zudem kam noch dass er sobald er versuchte seine Hande still zu halten oder gar nichz auf sie achtete zu zittern begannen. Aus dem Nichts einfach so. Ich hatte von dieser 'Krankheit' schon des öfteren gehört und auch ein paar mal gesehen. Im Volksmund nannten sie es 'Kriegszittern', doch wie die Medicus' es nannten war mir noch nie zu Ohren gekommen. Jedenfalls erleichterte es ihm in seinem Geschäft kein bisschen die Arbeit, immerhin hatte er früher oft Stundenlang an einer Uhr gesessen und mit diversen Lupengläsern und pinzettenartigen Geräten die einzelnen Zahnräder eingesetzt. Doch wie sollte das mit diesem Geschlotter weiter gehen? Er hatte mir erst vor kurzem gesagt dass er wahrscheinlich seine Werkstatt aufgeben müssen, aber ich aollte es Mutter unter keinen Umständen erzählen, sie hätte auch schon so genügend Kummer. Es war einfach nur ätzend.
Dieser ganze Krieg brachte einem doch eh nur Hunger, Tod und Verderben. Warum ihn also weiter führen? Konnte man nicht einfach einen Attentäter zum feindlichen König schicken und ihn sein Werk vollziehen lassen? Wahrscheinlich nicht. Oder besser gesagt, ganz bestimmt nicht.
Ich konnte mich noch daran erinnern als ich damals klein gewesen war dass es eine kurze Zeit des Waffenstillstands gegeben hatte. Doch die hatte sich auch nicht lange halten können. Es machte mich wütend, diese Sache. Schrecklich jeden Tag mit ansehen zu müssen wie wieder jemand vor Schmerz und Trauer zusammen brach weil er eben erfuhr dass ein wesentlicher Bestandteil in seinem Leben nun ausgelöscht wurden war. Es machte mich wütend die kleinen Kinder zu sehen, wie sie ihre Mütter fragen wann ihr Vater endlich nach Hause kommen würde und die Mütter darauf hin nicht in dr lage waren zu antworten sondern sich ihre Augen mit Tränen füllten.
Und wenn man nicht um einen Verstorbenen trauerte, dann lebte man in der ständigen Angst die man immer wieder aufs Neue bekam wenn man den Boten sah und er nicht mur die gewöhnlichen Brife abgab, dondern quch dieses eine Schreiben welches einen dann trauern und weinen ließ.
Krieg war nichts schönes und würde es auch nie werden. Es brachte nur Leid und Instabilität, sowohl ins Volk als auch in die Wirtschaft. Denn dadurch dass so gut wie alle jungen Leute in den Krieg einberufen wurden, ebenso wie die meisten Erwachsenen und auch sogar einige Ältere, fehlte es bei uns an vielen Arbeitskräften, da wo man sie brauchte. Und man wurde in den Krieg früher oder später einberufen. Dass stand außer Frage, also würde es bei mir auch nicht mehr lange dauern und die Ritter vor meiner Haustür stehen. Doch konnte ich meine Mutter mit meinen Geschwistern in einer solchen Notlage doch nicht allein zurück lassen. Ich würde mich verstecken müssten, oder abhauen und ihnen aus der Ferne Geld zukommmen lassen, doch wie sollte ich an Geld heran kommen wenn es in der Ferne niemanden gab der mir etwas abkaufen konnte? Es war ein Teufelskreis!

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3 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 07, 2014 7:02 pm

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Zelda

...Wieder verging ein Tag ...Ein Tag der Trauer und des Schreckens ...
wie so oft saß ich fast unsichtbar in der alten Bibliothek ...in ein par Minuten würde die helle Sonne , die Hoffnung auf ein  leben ein leben ohne schmerz und leid aufgehen  von der alle glaubten das sie ... Licht  über unser dunkles , verbittertes Land bringen würde  doch dem war  schon seid langen nicht mehr so... Ich genoss die letzten Minuten der ruhe und Geborgenheit ...danach würde mein kostbares Leben seinen weg fortsetzten es würde das gleiche sein wie letzte Woche und vorletzter Woche. Ich müsste mir die ach so weit entfernten Träume der alten Frau anhören deren sehnsüchtigster Traum war einmal die aufgehende Sonne von der anderen Seite des Berges zu sehen. Doch das war unmöglich und dies  wusste Sie genau ...Sie wollte nur nicht einsehen wie es wirklich war ..Sie wollte weiter Träumen und den ganzen schmerz vergessen doch dies war ebenfalls unmöglich .., Die warmen Sonnenstrahlen traten durch das alte Glas ich erhob mich langsam von dem alten Stuhl der seine besten Tage längst hinter sich gebracht hatte  und ging in langsamen schritten Richtung der alten Tür . Meine Hand berührte zart die alte schwere Türklinke ...als ich inne hielt und mein Blick steif auf der Tür haften blieb ...ich atmete das letzte mal für heute diese alte schwere Luft ein die so viel mit sich trug ...und löste dann schweres Mut meinen Blick  von ihr...
In meinen Beinen verspürte ich  ein leichtes kribbeln schwerentschlossen setzte ich meinen Weg fort ...und so begann mein Tag der Trauer und des Schreckens.
Ich ging durch die engen Gassen kein laut war zu hören der Wind spielte mit meinen Blonden Haaren. ich lauschte den Geräuschen welche vom Marktplatz kamen ...es war wie immer ...kein lachen war zu hören , nicht einmal ein  lächeln war zu sehen ...es war als würde man jede Träne voller Verzweiflung und Trauer  auf den kalten erbarmungslosen Steinboden fallen hören. Die Vögel waren vor langer Zeit verstummt ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern wie sie klangen  ...ich hatte es nur in Büchern gelesen ...worin fast über all beschrieben wurde  wie wunder schön die Vögeln zwitscherten ...doch wie hatten sie eine Chance in unseren kalten Welt zu über leben ...denn wuchs etwas neues lebendiges was Hoffnung mit sich brachte  so wurde es gleich zerstört und nieder gemacht ...mein weg endete vor einem alten Haus was einsam abgegrenzt von den andern stand ...

4 Re: Forbidden Fairytale am Fr Jul 11, 2014 12:38 pm

Lioness

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Ellida

Während ich all diesen Gedanken nachhing hatte ich am Hafen angelegt und den Steg zum Ufer hinter mir gelassen. Wie schon erwähnt hatte ich wenig Ausbeute gamacht. Im Grunde nichts außer einer handgroßen Krabbe und zwei Muscheln. Das würde gerade noch so für mein Abendessen reichen wenn ich mich zurück hielt, doch niemals für den Verkauf. Es war niederschmetternd, doch was konnte ich schon dagegen tun? Weiter hinaus fahren? Ich war schon gezwungen nahe dem offenen Ozean zu segeln und würde ich noch weiter ausfahren könnte ich dabei unbeabsichtigt die Grenze überschreiten und gefangen genommen werden - und das konnte ich mir nun wirklich nicht leisten. Meinen Weg duch die plumpen Straßen fort führend bemerkte ich dann dass sich die Wolken zu zogen. Kein ungewöhnliches Wetter für den Herbst, doch konte ich gerne auf eine Erweiterung verzichten. Also beschleunigte ich meinen Schritt. Hätte ich zu meinem Haus gewollt hätte ich an einem anderen Hafen, weiter westlich anlegen müssen, doch hatte ich beabsichtigt meiner Mutter einen Besuch abzustatten, so umgab mich hier nicht die bloße Natur sondern ein kleines Vorstädtchen und während ich an den ersten Laden vorbei eilte fingen die ersten Tropfen an kalt und nass auf meiner Kleidung und Haut zu landen. Nicht weiter zögernd begann ich zu rennnen und schon stürzte der Wolkenbruch über mich ein. Klatschnass blinzelte ich immer wieder um eine klare sicht durch die Wassermassen zu bekommen, da hörte ich aus der Ferne meinen Namen und schon wurde ein Mantel über mich gehalten. Erstaunt sah ich neben mich und erblickte Pelagius, meinen alten Freund der mich angrinste. "Na Ellida? Hast ja gutes Wetter mitgebracht!" Lachte er. Ein ungewolltes Grinsen bahnte sich seinen Weg auf meine Lippen. "Sag bloß es  gefällt dir nicht." Meinte ich dumpf und bemerkte seinen Blick auf die anderen Leute edie sich in Sicherheit brachten. "Wieso denn das? Ich sagte doch gutes Wetter." Zwinkerte er mir zu und sah verstohlen zu einem Stand bei welchem sich die Verkäuferin mit an ihrem Oberkörper klebenden Hemd beeilte dass alles trocken blieb. "Wenn du stehen bleiben willst und sie angaffen, dann gib mir wenigstens die Jacke." Meinte ich ihn belustigt anlächelnd. "Nein nein, schon gut." Winkte er zwar ab aber linste dann doch kurz noch zu ihr hinüber. "Wie war eigentlich dein Fang?" Fragte er dann mir volle Aufmerksamkeit schenkend. Ich rümpfte nur die Nase und machte einen missfälligen Ton. "Oh..." kam von dem Braunhaarigen während wir weiter rannten. "Nächstes mal wirds besser." Meinte er zwar zuversichtlich unter der über unseren Köpfen gehaltenen Jacke, doch konnte er sich da sicher sein? Nachdem er mit mir eine Weile gegangen war verabschiedeten wir uns kurz voneinander denn musste er in eine Seitengasse - warum auch immer. Also rannte ich weiter durch den Platzregen bis ich endlich zu meinem Elternhaus ankam. Dort klopfte ich nur kurz ehe ich auch sofort darauf die Türe öffnete und eintrat. Drinnen war es spürbar wärmer und ein Kaminfeuer erhellte den Raum. Meine zwei kleinen Brüder sprangen von ihrem Platz vor dem Feuer auf und kamen zu mir um sich mir in die Arme zu schmeißen, dass ich fast wieder rückwärts nach draußen in den Regen fiel. Atticus war schon bald sieben Jahrzehnte alt - Linox dagegen zwölf. Ich legte meine Arme um sie, da hörte ich auch schon meine Mutter. "Ach Kind! Du bist durch und durch nass! Zieh die Sachen aus und komm her." Wuselte sie auch schon mit dem Kochlappen über die Schulter geworfen auf mich zu und ich zog mir derweil die Stiefel und die Weste aus ehe sie mich auch in die Arme schloss. "Schön dich wieder zu haben." Sprach sie erleichtert in unsere Umarmung, da hörte ich etwas knarren und sah auf. "Onkel?" Fragte ich und der breitschultrige Mann erhob sich aus dem Stuhl in der Küche um dann auch zu uns zu treten. "Gut dass uns die See dich nicht beraubt hat." Legte er mir die Hand auf die Schulter. Ich lächelte ihn nur an. "Hast du Hunger? Du bist so dürr geworden! Komm ess was." Meinte Mutter und zog mich schon mit in die Küche wo sie mich praktisch auf den Stuhl drückte. "Ich brauch nichts..." wollte ich wiedersprechen doch schnitt sie mir das Wort ab indem sie mir eine Schale voll Suppe vorsetzte. "Iss." Meinte sie nur sanft. Mit schlechtem Gewissen dass ich ihnen die eh schon viel zu sehr verdünnte Suppe weg aß löffelte ich das rar gewürzte Wasser um meinen Hunger zu stillen. "Ich hab euch etwas mitgebracht, es ist nicht viel aber..." ich holte meinen Fang hervor. Mutter nHm es gleich darauf. "Ach Kind" seufzte sie und allmählich kam auch Onkel zu uns und setzte sich mir gegenüber. Wir unterhielten und während Linox und Atticus vor dem Kamin mit ihren Holzfiguren spielten.
Da hatte ich noch nicht gewusst was mir in nur wenigen Augenblicken blühen würde und wie sich mein Leben verändern würde.

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5 Re: Forbidden Fairytale am Sa Jul 12, 2014 2:10 pm

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Zelda

Ich klopfte an die schwerfällige Tür worauf ein dumpfes Geräusch von drinnen zu hören war danach folgte die alte doch zugleich energische Stimme der alten Frau welche vor sich her murmelte " welcher strolch stört meine Gedanken nun jetzt schon wieder  " und die alte Tür öffnete sich vor mir als sie mich erblickte  verschwand sofort  der verbitterte Ausdruck  von ihren Lippen und ein lächeln huschte darüber " ach du bist es Kindchen komm doch rein wir haben heute viel vor " und zog mich rein ....ich verdrehte nur meine Augen und versuchte ihr zu folgen da sie  fast durch das ganze haus rannte und  energisch nuschelte " ich bin ja so aufgeregt ob es dir gefällt doch doch bestimmt es muss ....es muss ohje ohje ich habe denn Tee vergessen runter zu nehmen " ich nahm ihre Hand worauf sie zum stehen kam und sagte führsorglich doch mit einer gewissen strenge im Unterton " setzten sie sich doch schon mal  hin ich mach das und danach erzählen sie mir was sie vor haben " worauf sie nur nickte und im neben Zimmer verschwand. Ich schüttelte leicht meinen Kopf und bewegte mich dann in Richtung Kochstube wo ich sogleich das Feuer löschte was schon viel zu lange brannte und das kochende Wasser in die Tassen gab welche ich vorher rausgestellt hatte ..mit den Umgoldenden Tassen setzte ich dann meinen weg in Richtung Salon fort wo die alte Frau auf einem der alten Sofas saß und gegen sie wand starrte ... erst als ich die Tassen ab stellte ließ sie von ihr ab und schaute mich mit ihren großen Augen an. Ich ließ mich neben ihr nieder und überkreuzte meine Beine geschickt dann reichte ich ihr eine Tasse und nahm ebenfalls meine ich schwieg sie nahm einen Schluck und wendete sich dann zu mir " oh gut das du da bist ohne dich wäre ich aufgeschmissen ....oh ...was wollte ich dir sagen ....?" fragte sie leicht durch den wind ich legte meine Hand auf ihre und sagte sanft " nur kein stress lassen Sie sich ruhig zeit ..." worauf sie heftig nickte und zu einem neuen Satz an setzten wollte doch es kam kein ton aus ihrem Mund da sie ihn abbrach ...sie nahm wieder einen schluck und fing dann wieder an " oh gut das du da bist ...gut gut ah ich weiß es jetzt wieder ...also du musst für mich eine Besorgung machen ...dazu musst du ..allerdings ins Gefängnis ....also nicht wirklich ..sondern du musst dort in die Bibliothek falls alles nach plan laufen sollte ...wirst du noch heute aufbrechen ...dort angekommen wird dich ein alter freund empfangen falls er noch leben sollte ,,...aber das ist egal ich bin der Überzeugung das du das auch so schaffst ....dann musst zu einem Jungen Mann und ihm um Hilfe fragen ...aber ich denke das du das mit deinem Charme wohl kein Problem wird " und stellte ihre Tasse ab ich verschluckte mich leicht am Tee " das ist nicht Ihr ernst ...ich soll an den Ort gehen der jeder vernünftiger Mensch ..meidet ?"fraglich ungläubig nach ...worauf sie nickte ich schüttelte nur meinen Kopf ..." tu es nicht für mich tu es für dich du wolltest doch immer etwas erleben hier ist dein abendteuer ....mach was aus deinem Leben oder willst du ihr streben ,,..lieber dort als hier außerdem wirst du es bereuen wenn du nicht gehst das sag ich dir aus Erfahrung " sagte sie etwas kälter worauf ich meine arme vor der Brust verschränkte und ...nur ein seufzten von mir gab ..."na schön dann soll es wohl so sein " murmelte ich....leise ...außer ihr hatte ich eh niemanden mehr ..und sie hatte wohl recht ich würde es späte bereuen ..... was ich allerdings nicht wusste war das dies   mein leben komplett verändern würde ....

6 Re: Forbidden Fairytale am So Jul 13, 2014 7:34 pm

Lioness

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Admin
Ellida

Die wässrige Suppe hatte ich in meinem Maden verstaut und saß nun mit Mutter, Onkel und meinen Brüdern vor dem Karmin. Es tat wirklich gut nicht mehr die fortwährende Kälte des Meeres zu spüren und zur Abwechslung mal trocken im warmen zu sitzen. Es war so schön endlich bei meiner Familie zu sitzen und sich so warm und geborgen zu fühlen, doch würde mir auch das verwehrt werden, denn als gerade meine Augenlieder träge und schwer wurden, meine Kleider langsam zum trocknen kamen, da klopfte es energisch an der Türe und schon schreckte ich bei den Geräusch auf. Mutter stand auf und öffnete die Tür und kaum hatte sie das getan traten auch schon hörbar Ritter mit ihren schweren Stiefeln ein und fragten nach ihrem Namen. "Die bin ich." Antwortete sie. "Ist ihre Tochter bei Ihnen?" Wollte der ältere Elf wissen. Das war mein Stichwort. Ich erhob mich aus dem Sessel. "Ja, ich bin hier." "Ellida Thalamir, Sie werdes des Krieges einberufen." Verkündete er mir. Mutter stürzte zu mir. "Nein! Nicht auch noch mein Kind!" Nahm sie mich in den Arm. Ich erwiederte ihn sanft, doch löste mich dann von ihr. Wenn ich mich weigern würde, würden sie mich nur mit Gewalt aus ihren Armen reisen und dass wollte ich ihr nicht antun. Das hatte sie nicht verdient. "Schon gut, ich werde wieder kommen." Versprach ich ihr, und drückte sie noch einmal feste an mich. "Versprich nichts was du nicht halten kannst, Kind." Flüsterte sie in die Umarmung hinein. Ich ging noch zu meinen Brüdern,  drückte sie. "Du wirst für unser Land kämpfen oder Ellida?" Fragte Linox. Ich nickte traurig lächelnd. "Und für euch." "Du wirst es dem Feind schon zeigen!" Rief Atticus in seiner Kinderstimme. Ich nickte und strich ihm durchs blonde Haar. Dann kam auch schon Onkel mir entgegen. "Pass auf dich auf. Wenn du Corra, Deniz..." "Ich werde sie von dir grüßen." Versprach ich Onkel. Er nickte stumm, den Tränen nahe und umarmte mich. "Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!" Rief der alte Elf. Sein jüngerer Kollege schien da mehr Empathie aufbringen zu konnen als er, denn sah er doch betrübt aus.
Schweren Herzens verließ ich meine Familie, stieg in den Pritschenwagen ein, in dem noch andere Elfen saßen. Alles nur junge Gesichter die mich ansahen und scheinbar gerade erst alt genug geworden waren um in den Krieg zu ziehen. Stumm setzte ich mich neben einen, ehe es auch schon holprig weiter ging und der Wagen losfuhr. Den Blick auf mein Elternhaus gerichtet sah ich tatenlos zu wie es immer kleiner wurde, während ich das aufgeregte bis freudige Gerede der anderen im Wagen ignorierte, die es scheinbar gar nicht abwarten konnten an die Front zu gehen.
Nach mehreren Stunden, in dem der Regen nicht nachgelassen hatte, waren alle eingesammelt und wir auf den Weg zum Haupthafen. Dort angekommen bekam jeder beim aussteigen den prassenden Regen ins Gesicht der einen durch den Seewind entgegen geschlagen wurde. In den Strömen erblickte ich das riesige Schiff der Flotte auf dem ich also in den Krieg geschickt wurde. Vor dem Steg saß ein junger Mann mit Brillengestell auf der Nase der alle die an Bort gingen in ein Büchlein eintrug. Und ehe ich noch mehr von dem durcheinander der Elfen die hier umherliefen erkennen konnte, wurde ich von hinten angerempel und ein großer Elfenmann, schwarze Haaare und einige Narben sah auf mich hinab. "Pass doch auf, Mädchen." Murrte er nur und ging dann schon weiter. Wie betäubt ging ich einen Fuß vvor den anderen setztend auf den Steg zu und stellte mich in der Reihe an.  Als ich an der Reihe war, fragte der Elf mit unsicherer Stimme. "Name?" "Ellida Thalamir." "Haus?" "Elenohr." "Hier hast du Rüstung, im Schiff werden dir die Waffen gegeben. Nächster!"
Alles war so schnell gegangen und nun saß ich in Rüstung im Bauch des Schiffes, welches auf wildem Seegang fuhr, zwischen erbrechenden Elfen saß und nicht wusste was tun. Ich hatte mir damals immer gedacht ich würde um den Dienst schon herum kommen. Ich hatte gedacht dass wenn es dann doch geschehen würde, würde es nicht so... so anonym und erniedrigend sein. Nicht so fürchterlich und abgestumpft. Ich wusste auch nicht genau was ich erwartet hätte, aber es war definitiv besser gewesen als das hier. "Ganz schön ekelhaft, was?" Hörte ich eine bekannte Stimme und drehte mich um und sah ein Elfenmädchen in meinem Alter, brünett, grüne Augen. Sie schien das alles auf die leichte Schulter zu nehmen und grinste sogar noch dabei. Ich sah sie nur an. "Ich bin Evenoora Drachgardt." Streckte sie mir die Hand entgegen und ich schlug ein. "Ellida Thalamir." Evenoora kam mit eingezogenen Kopf zu meiner Bank und setzte sich prompt zwischen mich und meinen Sitznachbarn. Danach unterhielten wir uns, woher wie kamen, was wir vorher taten, was wohl geschehen würde. Sie kam aus dem Hause Beaudette, also das Nachbardorf von meinem. Sie war wie ihre Tante Tischlerin, und wohnte auch bei ihr, da ihre Mutter im Krieg gefallen war und ihr Vater in einem Lazarett an seinen Wunden gestorben. Ich erzählte das ich Fischerin war, wie es mein Vater gewesen war und dass er ebenfalls im Krieg gefallen war. Dann unterhielten wir uns über das was wohl mit uns geschehen würde. Dabei klapperte sie alle möglichen und unmöglichen Überlegungen ab. Allgemein schien sie mehr als eine sehr aufgedrehte und viel lachende Persönlichkeit, und ich hätte sie gerne unter anderen Umständen kennen gelernt.
Das Schiff legte nach zwei Tagen an und ich war mehr als erleichtert endlich nicht mehr den permanenten Geruch von Erbrochenem in einem Raum ertragen zu müssen. Das Wetter hatte sich inzwischen auch schon wieder beruhigt und es nieselte nur noch leicht. Die Planken wurden ausgefahren und wir mussten wieder ein einer Reihe hinunter. Wieder ein Elf der am Rand saß und sich unseren Namen und unser Haus aufschrieb. Warum auch immer, ich verstand es nicht. Wir wurden in Einheiten eingeteilt, die höchstens hundert Mann betrugen. Ich war in der 109 Einheit, ebenso wie meine Schiffsbekanntschaft Evenoora. Doch ehe wir verschnaufen konnten ging es mit unseren Leutnant weiter und wir gelangten nach langem Fußmarsch auf weite Wiesenflächen. Während des Marsches redete Evenoora heiter und manchmal war ich geschockt darüber wie leichtfertig sie mit dem Thema Tod umging. Dann wurde es Abend und die Zelte aufgeschlagen. Es gab getrennte Zelte und wie konnte es anders sein, schlief ich in einem mit dem brünetten Plappermaul. Irgendwie erinnerte sie mich ein wenig an eine Mischung aus Pelagius und Linox. Die Nachte schlief ich wie ein Stein durch und es fiel mir schwer morgens vor den ersten Sonnenstrahlen aufstehen zu müssen.
Gegen Mittag kamen wir dann an dem Hauptlager an. Erleichterung und Freude es endlich bis hierher geschafft zu haben war in der Runde zu spüren, doch würde das nicht lange vorhalten - denn nun würde der Krieg für und beginnen.

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7 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 14, 2014 5:05 pm

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Ich erhob mich aus dem altem Sofa und verbeugte mich kurz vor ihr " es ist mir eine ehre " sagte ich knapp des anstand halbers worauf sie nur nickte und abwinkte dann verließ ich den Raum und ging in Richtung der alten Treppen die bei jedem schritt aufwärts anfingen zu knarren meine Hand glitt über das alte holz des Geländers in mitten der Treppe blieb ich stehen und schaute mich um ..ob ich jemals wieder zurück kommen würde .. lch meine man sagte wer einmal in dem Bann gefangen war würde nie wieder herauskommen ...in ein par Büchern stand in der art etwas  von Helden ...Helden der Geschichte  die es geschafft hatten sich aus diesem Bann zu lösen ...doch sie sollten ihre seele verloren haben ...das feuer der Leidenschaft sollte bei ihnen längst erlöscht sein ....doch nicht bei mir ...es würde mir nicht passieren ...ich wusste mein leben zu schätzten ..und das feuer der Leidenschaft brannte gerade nur so in mir neues zu entdecken und nicht nur davon zu lesen oder zu träumen ...ich führte meinen Weg fort bis ganz nach oben wo eine kleine Tür zu meinem Zimmer führte diese ich öffnete  ... und betrat es, es war so vertrauten doch eben so  fremd ein leichtes lächeln huschte über meine Lippen ...in meinem zimmer langen unzählige Bücher und Aufzeichungen ...schon oft hatte ich angefangen  zu schreiben ...doch war ich nie zum ende gekommen oder zu frieden gewesen und das mit keinem ein zigsten ..also waren alle Geschichten noch offen ,...offen für neues ....ich kramte nach kurzen überlegen ein leeres Buch mit einem braunen leder einband heraus und  blätterte alle seiten durch ich  genoss den duft des neuen und unbenutzten ... dann holte ich eine Feder und Tinte aus einem kleinem kleinen Schieber vielleicht sollte ich ja das erste mal etwas zu ende bringen ...etwas neues ... beides packte ich in eine Tasche ...auf meinem Bett lag ein Umhang mit tiefgeschiniitener Kapuze die ich mir überwarf und zog sie tief in mein Gesicht so das man es nicht erkennen konnte nur meine Blonden leicht gelockten haare schauten heraus  und hängte mir die Tasche um ...es würde einen Tag dauern bis ich an der grenze angekommen war ....ich schaute mich noch einmal um und ging dann langsam die alten Treppenstufen herunter die bei jedem schritt  hofften nicht zu brechen ...die alte frau wartete schon ungeduldig unten auf mich und drückte mir etwas Brot und Wasser in die Hand ich nickte nur " draußen habe ich ein Pferd für dich zur Verführung gestellt du wirst es brauchen ,.viel glück ." sagte sie und ging einfach was mich zum grinsen brachte ich ging also raus und betrat den Sattel wo mein Pferd bereit stand ich stieg auf und los ging es ...doch bevor ich die Stadt verließ machte ich einen kleinen Abstecher zur Bibliothek dort angekommen eilte ich mit schnellen schritt durch die Bücherreihen stehts mit meinem finger der fließend über die büchereinbände strich ruckartig hielt ich an und zog mein gesuchtes buch heraus ich packte es unauffällig ein und verließ die Bibliothek ...dann stieg ich auf und ritt kurze zeit später aus der stat ohne hinter mich zu schauen ..da ich fest daran glaubte wieder zurück zu kehren...

8 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 14, 2014 9:08 pm

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Ellida

Um Hauptquartier führte unser Leutnant uns in unseren Lagertrakt, wenn man das so nennen konnte. Evenoora und ich hatten allerdings nicht noch einmal das Glück in einem Zelt zu schlafen. Stattdessen war meine 'Mitbewohnerin' ein richtiges Mannsweib, die nicht sonderlich gesprächig schien, doch das war ich ja auch nicht. Und abgesehen von der Tatsache dass sie mehr Muskeln besaß als so mancher Junge abgesehen und am wichtigsten dass sie schnarchte, war sie doch nicht die übelste Gesellschaft. Immerhin war sie nicht grimmig, eben einfach nur stumm. Beim Mittagessen am nächsten Tag, setzte sich Evenoora neben mich und fing sofort darauf an zu plappern. "Bin ja gespannt wann wie unsere erste Schlacht haben. Hast du eigentlich kampferfahrung?" Fragte sie an mich gewandt doch ich schüttelte den Kopf. "Nur mit Tunfischen." Dann erblickte die Brünette meine Zeltgenossin, die in unserer Nähe saß. "Aber du doch gestimmt oder?" Rief sie und erntete dabei einige Blicke, weitestgehend von Männern. Doch die Große sah sie zwar an und verstand sie, doch antwortete nicht und aß einfach weiter. Evenoora beugte sich wieder zu mir. "Hm, komisch die da." Murmelte sie. "Lass sie doch." Meinte ich darauf nur Schulterzuckend.
Gegen Abend kam dann ein Botenträger der uns die Nachricht überbrachte wo diemeisten neuen Einheiten gebraucht wurden. Unverzüglich und ungeachtens der Zeit marschierten wir los. Die Nacht und den Morgen durchgewandert hörten wir dann vom Weiten schon das Geschrei und unser Leutnant befehle dass wir uns ruhig und unauffällig verhalten sollten, da wir als Verstärkung ein gefundenes Fressen für den Feind wären. Doch wir schlossen uns schnell dem Regiment an das um Hilfe ersucht hatte und eh ich mich versah rannte ich schon einen Kampfesschrei ausstoßend mit dem Schwert und Schild in den Händen auf das Schlachtfeld.
Ich hatte nie gelernt wie man kämpft, wie man mit Waffen umging. Doch in diesem Krieg musste man schnell lernen. Jeder dritte Elf fiel bei der Kollision mit dem Feind und riss mindestens zwei mit. Blutige Bahnen schlug mein Schwert durch Haut und Fleisch dass das Blut mir ins Gesicht spritzte. Krieg ist nichts schönes und wird es auch nie sein. Meine Kameraden fielen wie die Fliegen - und ich hatte nur einen Gedanken: Deckung! Achte auf deine Deckung! Dass hatte mir Onkel immer von seinen Geschichten aus dem Krieg verdeutlicht. Wer nicht diese achtete konnte sich auch gleich ohne Rüstung dem Feind ausliefern. So tat ich mein Bestes das Schild meine Seite schützen zu lassen mit welcher ich nicht angreifen konnte.
Es war alles so hektisch und schien nie zu enden obwohl es nur wie ein gefühlter Augenblick war. Mitten im Getümmel sah ich Evenoora, die sich wacker schlug - doch plötzlich tauchte ein großer Elf mit schwarzem langen Haar und silberner Rüstung wie aus dem Nichts auf und durchbohrte sie hinterrücks. Es war als wolle dieser Moment nie vergehen und ich konnte trotz der Entfernung das gestern Grinsen des Elfen sehen. Mich umsehend erkannte ich dass obwohl auf beiden Seiten viele gefallen waren, wir nun viel wenigere waren und da hörte ich das Horn dass zum Rückzug blies. Dennoch rannte ich zu Evenoora. Der Elf der sie nieder geschlagen hatte war weiter gegangen, weg von ihr. Ich rannte und rannte - stolperte über Leichenteile ehe ich ungeschickt vor dem am Boden liegenden Körper der Brünette auf den Knien landete. "Nein, nein, nein, nein, nein, nein..." drang es wie von selbst aus meiner Kehle als ich das viele Blut sah und die offen klaffende Wunde in ihrem Bauch. "Blondie, hey du lebst ja noch." Keuchte sie und sah mich aus matten grünen Augen an. Ich wollte etwas sagen, wollte sagen dass alles wieder gut würde und sie wieder gesund, doch aus meinem Mund kam kein Ton und nur meine Lippen bebten. "Schon gut, ich weiß." Krechzte sie und bekam dann einen heftigen Hustenanfall in dem sie Blut spuckte. "Oh...sieht scheiße aus..." betrachtete sie matt lächelnd unter sichtlichen Schmerzen ihre Hand mit der sie sich das Blut vom Mund abgewischt hatte. Immer noch nicht wissend was ich tun sollte und nicht fähig etwas zu sagen kniete ich um blutigen Schlamm vor ihr, mit Tränen in den Augen auf sie hinab blickend. "Ellida, sag meiner Tante dass es mir leid tut...und dass ich sie liebe." Ich nickte, merkte wie mein Kinn zu zittern begann und der Rotz mit aus der Nase lief. "Sag ihr dass ich sie...liebe..." mein nickten wurde immer heftiger je mehr leben aus ihr strich. Ihr Blick wurde unklar und doch begann sie zu lächeln. "...danke..." Evenooras Kopf sagte weg. Mein Hals wurde rau und schwoll zur gleichen Zeit an. Die Sicht verschwamm mir vor Augen durch die Tränen. Ich war zu nichts fähig. Zu nichts. Dann spürte ich nur noch einen harten Schlag auf den Hinterkopf und alles wurde Schwarz.
Als ich aufwachte waren meine Hände und Füße zusammengebunden, ich saß unangenehm gegen ein Gitter angelehnt und schmeckte Blut in meinem Mund. Einige male blinzelnd sah ich dass noch andere von meinem Volk mit mir in diesem Gefängnis auf Rädern hockten, ebenfalls gefesselt. Darunter auch das Riesenmädchen. Ich setzte mich auf und schon schoss mir ein Schmerz in das Schulterblatt und Bein dann ich dumpf einen Laut von mir gab. Schnell realisierte ich was hier vorging. Ich war eine Kriegsgefangene.
Es mag komisch klingen doch unter dem Krieg hatte ich mir mehr vorgestellt. Viele heroische Schlachten, und nicht dass es so kurz dauerte und ich dann irgendwohin verschleppt wurde. Wahrscheinlich in ihr Hauptquartier. Lamgsam ging mir das alles auf die Nerven, diese ständige Wanderei. Plötzlich durchfuhr mich ein panischer Gedanke: wie sollte ich Evenooras Tante, eine Drachgartd Tischlerin aus dem Hause Beaudette, ihre Nachricht überbringen wenn ich eine Kriegsgefangene war? Eine verdammte Gefangene! Schon seltsam was für unbedeutende Sachen man sich noch merkte in solch undenkbaren Situationen.

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9 Re: Forbidden Fairytale am Di Jul 15, 2014 12:20 pm

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Die sonne verabschiedete sich langsam von der Welt und verschwand hinter den Großen Bergen auf denen man eine große Festung erkennen konnte ...das war also mein Ziel ich zog mir die Kapuze tiefer ins Gesicht so das nur noch meine goldenen Haare zusehen waren ...man musste erkennen das ich eine frau war ..vielleicht war man dann einsichtiger mit mir...
ich legte meinen weg nun fort ,....als ich angekommen war stellte ich mein Pferd ab und ging an den wachen vorbei die düster herein schauten ...dabei hielt ich ein Dokument mit einem Rotensiegel vor ...wessen mirt die alte frau mitgegeben hatte sie gewährten mir Einlass ...ich trat also in in den seelen nehmenden Ort
es roch nach Blut ..erbrochenen und schweiß ..ich rümpfte meine Nase und versuchte mich auf das wesentliche zu konzentrieren eine tiefe stimme machte sich über das Geschrei und , leid hörbar ich drehte mich ruckartig um und erblickte einen relativ jungen Mann der mir seine Hand entgegenstreckte und sich als Sebastian Elfirado erster Komandant der 2 Diffision vorstellte ...ich reichte ihm meine Hand ebenfalls welche er küsste " Ihr müsst Lady Zelda Bloodwik sein " ich nickte nur und hauchte dann in den dunkeln Gang " sehr erfreut ...man hat mir gesagt das ich hier finde was ich suche und sie mir helfen könnten " ein breites grinsen huschte über seine Lippen und er ließ meine Hand los " ganz recht ganz recht doch bevor ich es euch überreichen werde würde ich euch zu gerne unser festliches Quartier zeigen "
es wäre mir eine ehre " erwiderte ich mit einem lächeln ...doch am liebsten wollte ich hier so schnell wie möglich wieder raus ...so viel leid ... herrschte an diesem Ort ... er führte mich durch die dunklen Gänge wo ab und zu ein Lichtstrahl auf den stumpfen und kalten steinen seinen platz fand
links und rechts waren die Zellen der Gefangenen ...es waren meist sehr viele Elfen darin ...sie streckten ihre Hände und arme durch die Gitter und baten um Vergebung ...ich schluckte tief als ich ein kKnd sah ...er erzählte mir viel über diese Mauern ..und den Krieg ...vor einer Zelle blieb ich ruckartig stehen " ist es euer ernst ihr jetzt schon Frauen in den krieg schickt und gefangen nehmt " fragte ich mit zitternden stimme vor wut und versuchte sie stark klingen zu lassen was mir auch gelang da er leicht verirrt schaute und zu mir geeilt kam " ja nen ..ehm das sind ganz neu gefangene ... sie haben noch alles vor sich ..."
" wie ich sehen können sie mir meine frage nicht beantworten... " sagte ich mit meinem Weiblichen Charm und kam elegant aus dem schatten hervor wo ich meine Kapuze langsam nach hinten fallen lies meine blauen Augen glänzten ...als ich mein Gesicht endblöste schluckte der Mann und biss sich aud die lippe was ich in meinen Augenwinkeln erkennen konnte was mich innerlich zum lächeln brachte ...doch konnte ich meinen Blick nicht von diesem blonden Mädchen lassen ...sie war anders als die anderen ihre Aura strahlte etwas besonders aus sie strahlte verlangen aus ...verlangen nach dem Leben ....was mich stark beeindruckte

10 Re: Forbidden Fairytale am Mi Jul 16, 2014 6:44 pm

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Der fahrende Käfig hielt an. Wir mussten da sein. Und eh ich dies gedacht hatte, wurde auch schon die Gittertür aufgemacht und ein Soldat trat ein um uns hinaus zu ferchen. Mit seiner großen rauen Hand packte er mich am Kragen, zog mich auf die unsicher stehenden Beine und warf mich förmlich im hohen Bogen auf die Straße, wo ich eine vollbremsung mit dem Gesicht machte. In meiner Landeposition verharrend konnte ich nicht von selbst aufstehen, da mir ja immer noch die Hände une Füße gebunden waren - ziemlich eng sogar. Deshalb rollte ich mich auf die Seite ehe auch schon die schweren Schritte des Elfen in dem Gossenschlamm zu horen waren und ich rabiat auf die Beine gezerrt wurde. "Steh gefälligst, Miststück." Ein mehr als nur angetrunkender Mundgeruch schlug mir entgegen und ließ meine Ohren engewiedert hängen. Da war mir der Straßenmodder lieber. Dennoch versuchte ich so gut es ging auf den Beinen zu bleiben. "Und was bist du?" Schnautzte er hinter mir irgendeinen anderen Elf an. Dann wurden wir auf einen Platz mit viel größeren Käfigen geführt in die wir hinein gezwängt wurden. Und wieder landete ich auf den Boden, dieses mal glücklicher Weise nicht mit dem Geicht voran, dennoch riss es den Stoff und die Haut meiner Knie auf als ich auf dem Schotter landete. Doch der ziehende Schmerz war nur halb so schlimm wie das was ich nach mehreren Sgunden des vor mich hin dämmerns durch all den Gefangenen sah. Den Mann der Evenoora ermordet hatte. Er war hier. Und hatte sich scheinbar ungezogen. Mit zu Schlitzen zusammen gezogenen Augen fixierte ich diesen Bastard. Als er sich umdrehte und etwas bewegte erkannte ich eine junge Frau in seiner Begleitschaft. Sie redeten und von weiten sah es aus als ob sie flirten würden. Angewiedert sah ich von den beiden weg. Wie konnte man inzwischen all dem hier soetwas tun? Das war doch krank. Dieser Typ war krank! So wie er das Mädchen praktisch mit seinen Augen auszog. Widerlich.
Doch ich musste mich auf das wesentliche konzentrieren: einen Weg finden um von hier zu fliehen damit ich ins östliche Königreich zurückkehren und Evenooras Tante die Nachricht überbringen konnte. Als ich für mich im Stillen sie Wachlage überprüfte, bemerkte ich nebenbei dass viele der Elfen mit denen in der Zelle war noch vorn an das Gitter gekrochen waren und ihre Hande hilfesuchend herausstreckten, während ich mich hinten am Gitter zurückgezogen hatte. Wenn ich etwas hätte tun können, wenn ich meine Hand abschneiden müsste, nur damit sie frei kommen würden, so hätte ich es auf der Stelle getan - doch dem war leider nicht so. Ich war machtlos und konnte nichts gegen die Macht des hier regierenden Offiziers angehen.




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11 Re: Forbidden Fairytale am Mi Jul 16, 2014 7:42 pm

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Ich trat etwas näher an das gitter und kniete mich zu dem Mädchen herunter mit leiser stimm fragte ich sachlich doch mit einem weichen ausdruck " wie lautet dein Name gefangene wo begann dein weg des Elends ?" und schaute sie mit glänzenden Augen an ... der Junge Elf hinter mir räusperte und murmelte etwas in der art wie * man gibt sich nicht mit sowas ab schon gar nicht eine junge frau wie ihr *ich wich ihrem blicken aus und schaute emotionslos auf den kalten ,dreckigen Boden dann richtete ich mich wieder auf...langsam streckte ich meinen warmen Finger der voller Hoffnung war jedoch leicht zitterte in ihre Richtung mit der furcht nicht wissen zu können wie sie reagieren würde jedoch ich wollte es heraus finden um alles in der Welt...sie sollte mir vertrauen ...sie war besonders ich flüsterte vorsichtig " keine angst ...du wirst nicht sterben ...." und setzte ein leichtes lächeln auf welches ich hoffte das sie erwidern würde ...sie tat mir so unendlich leid ...schon in diesem alter ... mit dem tot Gesicht zu Gesicht stehen zu müssen...niemand hatte es verdient ...aber schon gar nicht jemand mit dieser einzigartigen Aura " sag das du leben willst und ich werde dich aus deinem elend befreien ..." hauchte ich in ihre Richtung und ein kleine Windzug spielte mit meinem goldenen Haar .

12 Re: Forbidden Fairytale am Mi Jul 16, 2014 8:07 pm

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Solch düsteren Gedanken hin ich noch eine weile hinterher ehe ich eine leose aber sanfte Stimme sagen hörte, dass ich meinen Namen sagen sollte und woher ich kam. Mit nun hellwachem Blick sah ich ruckartig in die Richtung der Stimme und musste feststellen dass es die junge Frau war die vor kurzem vor bei dem Mörder von Evenoora gewesen war. Einen Moment lang sah ich sie an wie eine Eule, ehe sich mein Gesicht verzog und ich grimmig weg schaute. "Dir bin ich keiner Antwort schuldig" knurrte ich und rümpfte mit vor Trotz aufgestellten Ohrspitzen die Nase. Was erlaubte sich eine Westländerin so mit mir zu sprechen? Selbst wenn ich eine Kriegsgefangene war, so hatte ich immer noch meinen Stolz. Doch dem Mörder schien das nicht zu gefallen der dies natürlich mitbekommen musste und schritt schon auf uns zu. Doch anstatt dass das Mädchen sich von mir abwandte wie ich es erwartet hätte, war sie bloß aufgestanden und redete dann weiter. Als sie meinte ich bräuchte keine Angst zu haben zu sterben, erstarrte ich. Mein Kopf war wie leer gefegt. Doch dann füllte er sich mit Misstrauen. Warum sagte sie das? Klar, ich hatte Angst. Und ja, ich wollte nicht sterben, doch das wollt schließlich keiner.
Das Mädchen machte einen eigenartigen Eindruck auf mich, den ich gar nicht mal richtig zuordnen vermochte. Sie war eben anders. Dennoch, als sie meinte dass ich nur sagen zu brauchen müsse dass ich leben wolle, ging es mir zu weit. Etwas in meinem Inneren ließ die Ketten sprengen die mich ruhig gehalten hatten und so sprang ich - immer noch gefesselt - auf und sah ihr wütend ins Angesicht. Dabei bereute ich es so schnell aufgestanden zu sein, denn sah ich nun lauter kleiner Sternchen um sie herum tanzen, aber verdränge das Schwindelgefühl. "Nie! Hörst du! NIE werde ich um mein Leben betteln!" Schrie ich sie an und schon war der Mörder da. Er griff durch die Gitterstangen an meinen Kragen und zog mich ruckartig gegen sie dass mein eh schon geschundenes und mit Schmutz verkrustetes Gesicht gegen das Gitter prallte und ich ein zähneknirschenden leisen Klagelaut von mir gab. "Und schon gar nicht vor Westländern wie ihr." Presste ich zwischen zusammengebissenen Zahnen hervor und funkelte in die wutentbrannte Fraze des Elfenmannes.

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13 Re: Forbidden Fairytale am Do Jul 17, 2014 4:50 pm

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Ein Kurses lächeln der Verachtung huschte über meine
Lippen und ich gab nur ein leichtes nicken als Antwort
von mir " Schicksal " hauchte ich und legte ruhig meine
Hand auf die schulter des männlichen Elfs " es ist ihr
leben also lass ihr die Entscheidung ...solange sie die noch
hat " und schaute das Mädchen mit kalten Augen an ...wie
konnte sie es nur wagen ...so mit mir zu reden ...aber eigentlich
sprach es für sie doch als sie diesen Hass der seiten erwehte und
es als punkt sah jemanden schlechter anzusehen als er ist war es
bei mir vorbei und ich sagte mit einer gewissen kälte in der stimme "
noch so eine die für hass und trauer ist ...und dich dachte ihr wärt
etwas besonderes doch dem scheint es nicht so " dem ende hinzu
wurde ich immer leiser und drehte mich elegant mit dem rücken zu ihr um ....

14 Re: Forbidden Fairytale am Do Jul 17, 2014 7:07 pm

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Der Mörder Evenooras ließ von mir ab als die Blonde ihn besänftigte. Herausvordernd zornig sah ich sie vom dreckigen Boden heraus an als sie meinte es wäre mein Schicksal, meine Entscheidung. Typisch Westländer. Arrogant wie eh und je. Grimmig sah ich auf den Boden. Verdammte Ketten. Verdammte Fesseln. So langsam wurde es meinen Gelenken eine Qual in der immer gleichen Position zu verharren, zudem machte es die durchdringende Kälte nicht besser. Immer noch auf den dreckigen Kies starrend, hörte ich das Mädchen sagen, dass ich nur noch so eine voller Hass und Trauer war. Dass sie geglaubt hatte ich seie etwas besonderes. Bei ihren letzten Worten schnaubte ich belustigt auf. "Hah. Etwas 'besonders', sagst du? Ich und besonders... nein 'Prinzessin', da hast du dich geschnitten." Grinste ich selbstironisch immer noch gen Boden. Warum musste jemand denn immer besonders sein? Reichte es nicht aus völlig normal wie jeder andere auch sein Leben zu leben? Scheinbar nicht. Ich sah mit distanzierem Blick zur Elfin. "Was glaubst du wohl woher dieser Hass kommt der von der Trauer herrührt? Na, eine Idee? Ich werd's dir sagen: Liebe. Niemand der vorher nicht geliebt hat kann auch Hass empfinden." Sprach ich immer energischer und verengte die Augen. Und während ich noch sprach, fragte ich mich selbst warum ich ihr eigentlich so viel erzählte. Und warum es mich zu kümmern hatte was sie von mir dachte.

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15 Re: Forbidden Fairytale am Do Jul 17, 2014 7:35 pm

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Ich strich mir einer meinen blonden strähne aus dem Gesicht
" meiner Meinung nach ist jeder etwas besonderes oder besser gesagt man kann es aus sich machen solang man nicht vergiss warum man lebt ...leben ...mh ich stellte mir oft die frage was leben eigentlich ist und warum wir es tuen für welchen preis ..ich hatte alles verloren was mir lieb und heilig war ...doch dieses einzinste Wort brachte mich zum nach denken ...leben ....mh ich habe mich immer an diesen einem Worten festgehalten ...viele Leute haben sich von mir abgewendet , da sie das leben anders sahen als ich ,....eher als Schicksal ...doch ich finde das man nicht warten soll bis etwas geschieht ....sondern selbst entscheiden sollte für welchen weg man sich entscheidet ...da da kommen wir wieder zu dem kleinen Wörtchen leben ...mh leben ....willst du leben oder nicht ...das ist das einzinste wahre was dich noch retten kann in dieser dunklen Welt wo so viel schmerz und Hass herrscht...doch stell sie nicht an mich sondern an dich " sagte ich mit viel Leidenschaft und einem kleinen Philosophischen hauch in der stimme....immer noch mit dem rücken zu ihr gewand merkte ich wie ihre blicke auf mir haften blieben ....warum hatte ich ihr alles erzählt wie ich das leben ...sah ...das hatte ich bei noch niemanden getan ...doch ich hatte das Gefühl sie würde es verstehen ich glaubte wirklich das sie mich verstehen würde ...ein kleiner funken Hoffnung kehrte zu mir zurück und mein blick wurde weicher was sie allerdings nicht sah da meine vollste Aufmerksamkeit ganz allein der alten wand zu geteilt war,,,....

16 Re: Forbidden Fairytale am So Jul 20, 2014 3:59 pm

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Ich rümpfte nur die Nase und sah angewidert von ihr weg als sie mir einen Vortrag über das Leben meinte halten zu müssen. War sie Philosophin? Oder hatte sie einfach nur gerad eeinen Moralischen? So oder so, es verärgerte mich nur noch mehr und ließ etwas in mir aufbrodeln. "Wie du oder andere das Leben sehen und was ihr davon haltet ist mir egal. Wie es aussieht haltet ihr auch nicht viel davon, so wie ihr meine Leute abschlachtet." Sprach ich vor mich her starrend, die Stimme voll glühendem Hass der in meiner Kehle brannte. Bevor ich einberufen wurde, hätte ich nie gedacht einmal auch nur eine Person so sehr zu hassen wie ich es jetzt tat. Denn Hass war ein sehr starkes Wort, welches in keinster Weise mit Liebe auszugleichen war. Ich spürte es regelrecht in mir nagen, wie es mich von innen her auffraß. Jede erbärmliche Sekunde mit einem dieser verabscheilichen Westländer war die reinste Qual. Und wenn ich nur daran dachte was sie nicht nur Evenoora sondern damals meienm Vater angetan hatten... meine Hände ballten sich zu Fäusten die unter der Kraft mit der ich sie zusammen drückte zu zittern begannen.
"Außerdem, " knurrte ich finster und senkte bedrohlich den Kopf. "muss ich mich gar nichts fragen. Mir selbst bin ich keiner Rechenschaft schuldig. Und einer von deimen Geblüht schon erst recht nicht!" Zischte ich, doch war immer noch von der Elfin abgewandt. Bodenlose Frechheit! Konnte man wirklich so blauäugig durchs Leben gehen? "Sie dich doch um! JEDER hier will leben! Jeder hier hat getötet nur um zu leben!" Sprang ich auf und zeigte auf all die gefangenen Elfen die wie Tiere in dne Käfigen gehalten wurden. Aus dem Augenwinkel sah ich wie der Mörder eine missfällige Geste machte. Sollte es mir nur recht sein! Der würde auch noch sein Fett abkriegen!

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17 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 21, 2014 12:15 pm

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Mit einem abfälligen grinsen drehte ich mich elegant um und schaute dem elf fest in die augen " sie müssen mir das buch noch ueberreichen also bitte lasst uns weiter gehen ich halte die gesselschaft von diesem rachsuechtigen Maedchen nicht länger aus und versuchte einen hoflichen ton unter zu bringen was mir auch gelang das der nur nickte und genau so höflich meine hand nahm " lady erlaubt mir euch eine frage zu gestatten " mit einem lacheln nickte ich sanft und wartete ab er öffnete den mund und hauchte " wie würde euch der gedanke gefallen die nacht hier auklingen zu lassen ?" Und grinste ich wurde leicht blass da dies ziemlich ueberaschend kam " so leid es mir auch tut ihnen diese bitte abschlagen zu muessen doch ich muss weiter reisen .. ich will richtung meer an due küste . Wisst ihr ich war noch nie dort ...in büchern wird es immer als ort der bestimmung und selbstfindung beschrieben " log ich doch zum ende hin schwankte ich wieder in meinem gedanken die ich ungewollt zu preis gab er erwiederte nun mit seiner tiefen stimme " oh das ist wirklich ein verlust ...doch ich bin mir nicht sicher ob ich solch eine schönheit einfach gehen lassen kann !" Und grinste mich dreckig an dann drehte er sich um und gab ein zeicheb unseren weg fortzusetzten ich rangte nach luft. Er würde es doch nicht wagen ... aber ich musste sein spiel mit spielen sonst würde ich dieses buch nicht bekommen und der ganze auftrag wäre zum scheitern verurteilt ... ich spielte mit meiner haarstrahne und verbannte meine gedanken schnell wieder dort hin wo sie her kameb .... ich nickte abschließend und folgte ihm mit eiligen schritten da er schon ein stück forraus gegangen war ....

18 Re: Forbidden Fairytale am Mo Jul 21, 2014 1:55 pm

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Dass die Blonde über mich in der dritten Person sprach während ich alles hören konnte was sie sagte ließ mich die Zähne knirschen und ich umklammerte mit beiden Händen die Gitterstäbe als sie mit dem Mörder davon ging. Aus Wut speihenden Augen heraus funkelte ich ihnen nach. Doch als ich hörte dass sie ans Meer wollte, zur Küste sah ich überrascht auf. Ans Meer....
Das Rauschen der Wellen, die raue salzige Luft, die kreischenden Möwen. All das erinnerte mich an meine Heimat, an meine Wurzeln und an meinen Vater. Noch lange Zeit stand ich vor diesem dreckigen Gitter, es fest umklammernd, und sah den beiden längst verschwundenen nach. Heimat. Das war das was immer wieder durch meinen Kopf schallte, während die Erinnerungen an die Bilder und Gerüche auf mich einströhmten. Da traf mich die Erkenntnis wie ein Schlag. Ich war so dumm! Die einzige Chance zurück nach Hause zu kommen hatte ich vertan indem ich das Mädchen vergrault hatte! Warum war ich bloß so dumm! Zorn auf mich selbst durchflutete mich und zwang mich auf die Knie. Die Sicht verschwamm mir vor Augen - doch nicht weil mir schwindelig wurde oder gar ich der Bewusstlosigkeit nahe kam - es waren Tränen. Verdammte Tränen die mein Umfeld verschwommen machten.
Als die Sonne unterging hatte ich einen Plan. Er war nicht bis ins letzte Detail ausgereift aber dennoch besser als nichts. Einer der Wachen hatte einen Hühnerknochen fallen lassen und ich hatte es geschafft ohne großes Aufsehen zu erhalten es mir vom Schlamm zu stebitzen. Nun war er in zwei verbrochen und besaß eine wunderbare Spitze. In dem Moment in dem keiner der Westländer vorbei ging, huschte ich zur Gittertür und schob meine Arme durch die Stäbe um das Schloss mit dem zersplitterten Knochen von außen zu öffnen. Ich hatte angenommen dass die meisten in meiner Zelle schlafen würden, doch plötzlich sah ich in die Augen der großen Elfin, mit der ich in einer Einheit gedient hatte. Innerlich erschrack ich - rechnete damit dass gleich ein Arlam los ging, auch wenn es Schwachsinn war da sie auch nur eine Gefangene war. Stumm sah sie mich aus schlauen Augen heraus an und nickte mir nur zu. Mich von diesem ersten Schrecken erholend atmete ich zitternd aus und fuhr unverzüglich mit meiner Arbeit fort. Nach oben zu irgendeinen unbestimmten Punkt blickend konzentrierte ich mich auf das Gefühl in meinen Händen und die Geräusche die erzeugt wurden. Dann klackte es endlich und das Schloss viel mit einem Platschen in eine siffige Pfütze. Innerlich einen Jubelstoß ausrufend lechelte ich breit und sah dann vorsichtig in alle Richtungen - auch nach hinten - und stellte fest dass mich alle zwei Dutzend Augenpaare der Insassen anstarrten. Für den Bruchteil einer Sekunde war ich wie erstarrt. Ganz gleich ob sie zufällig aufgewacht waren oder aber aufgeweckt wurden, von ihrem Nachbarn oder sonst was, so sagte doch keiner ein Sterbenswörtchen und niemand rührte sich auch nur um Haaresbreite. Langsam drehte ich mich wieder nach vorn, dem Tor zu und öffnete es unter Herzklopfen, das mir so lautvor kam dass es einer der Westländer hätte hören müssen - doch war alles still. Bis auf das leise dezente Quitschen der Torschaniere. Als das Gitter nun offen war drehte ich mich um und nickte den anderen zu. Einer nach dem anderen huschte in geduckter Haltung hinaus. Erst als auch der letzte Elf draußen war ging ich selbst ebenfalls ins freie. Immer dicht an den Schatten der Mauern und Häusern haltend schlichen wir im Verborgenen. Während die anderen sich verteilten und Fluchtwege suchten ging ich von Schatten zu Schatten, immer darauf achtend nicht all zu lange im Lichte des Mondes sichtbar zu sein, auf dem Platz umher zu den anderen meines Volkes die zusammengepfercht in diesen verdreckten Käfigen saßen. An dem Käfig angekommen der direkt an unserem gegenüber lag, knackte ich auch dort nach einiger Zeit das Schloss, ebenso beim nächsten und darauf auch. Beim fünften Käfig angekommen schob ich gerade den Knocken in das Schloss als ein lauter Ausruf über das ganze Lager schallte, was mir die Haare zu Berge stehen ließ. Als Folge dessen zuckte ich zusammen wodurch der Knochen abbrach. "Scheiße!" Fluchte ich leise und sah dann zu den ängstlichen Elfen die immer noch gefangen waren. "Ich werd euch hier raus holen." Flüsterte ich schnell ehe auch schon das Warnhorn ertönte und mir durch Marg und Bein ging. "DA UNTEN!" Rief einer der Westländer und damit drach das große Durcheinander aus. Bewaffnete Elfen rannten auf den Platz, meine Leute flohen. Schreie. Ich zog mich zurück in den Schatten, da stieß ich gegen etwas und als ich mich umdrehte packte mich schon eine Hand wie eine Schraubzwinge am Arm. "Verdammtes Ostländer Miststück!". Brüllte er und hob seine Hand doch ehe diese auf mich nieder schmettern konnte wurde er mit einem Stein nieder geschlagen und als er fiel erkannte ich die Große. "Danke." Sagte ich mit großen Augen und sie nickte nur. Ich sah auf den Typen der vor mir am Boden lag. Der hatte doch tatsächlich eine Axt am Gürtel! Kurzerhand griff ich danach und meinte dann zu dem Großen Elfenmädchen "Kannst du mir den Rücken frei halten?" Ohne auf eine Antwort zu warten ging ich dann auch schon zum Käfig - hätte ja eh keine verbale Antwort von ihr bekommen. Ich packte die Axt weit auseinander, holte aus und schmetterte die Klinge gegen das Schloss. Es brach und die Tür sprang auf. Schreiend stürzten sich die ehen noch Gefangenen auf ihne Peiniger, ihren Leuten zu Hilfe. Blankes Durcheinander in der dunklen Neumondnacht.

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19 Re: Forbidden Fairytale am Di Jul 22, 2014 4:14 pm

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Ich blieb erprobt stehen und lauschte den geräuschen die von untem kamen einige Wachen liefen uns aufgeregt entgegen und murmelten in der art etwas wie das alle ausgebrochen waren und das reinste chaos ausgebrochen wäre ich schaute ihnen verwundert hinterher " und ich dachte so etwas passiert ihnen nicht " fluesterte ich mit leiser stimm vor mich hin und machte ein nachdenkliches gesicht ...trotzall dem trubel führten wir unseren weg fort und betraten einen kalten raum wo nur ein einzigstes buch lag er nahm es und ueberreichte ea mir " hier hoffentlich konnte ich ihnen helfen ...ich muss jetzt aber weg ...laut dem truvel da unten brauchen die anderen hilfe .und es ist leider meine pflicht es hat mich gefreut sie kennen zu lernen ".und gab mir schnell einen kuss auf die handoberflache dann verlies er den raum, ich war also nun auf mich gestellt vorsichtig schloss ich die tuer hinter mir und ging denn weg zuruck andauernt blieb ich ruckartig stehen da mir entweder jemand entgegen kam oder ein markerschutternder schrei durch die alten mauern schallte
Nach langen herumgeirre fand ich dann doch den ausgang plötzlich stand ich in der dunkel heit ein kuehler wind zog uber den dunklen platz und der mond leuchtete voll und hell ...in der nacht ich streichelte mein treues pferd was hier verweillt hatte *bin ja wieder da meine prinzessin* hauchte ich und zog mir meine kaputze tiefer ins fesicht kurz darauf stieg ich auf und betrachtete noch einmal das alte buch es war in einem ledereinband eingebunden mit edlen e
mustern und zeichdn
Die darauf .eingebrannt waren ..ich zog sie liebevoll nach als ich plotzlich hinter mir ein knacken zu hoeren war ...sofort zuckte ich zusammen und starrte in die dunkelheit

20 Re: Forbidden Fairytale am Mi Jul 23, 2014 8:39 am

Lioness

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Ellida

Obwohl sie keine Waffen hatten kämpften sie ohne darüber auch nur einen Gedanken zu verschwenden gegen die Soldaten. Es war schrecklich, da es eher ein Abschlachten als ein Kampf war. Ich konzentrierte mich weiter darauf die Schlösser der restlichen Käfige zu knacken, wobei mir das große Elfenmädchen tatkräftige Rückendeckung gab. Das letzte Schloss war gefallen da hörte ich die Stimme von Evenooras Mörder über den Platz hallen der Anweisungen rief. Die Schreie, das eiserne Klingen der Schwerter, das platschende Geräusch der Pfützen, das Knacken von Knochen und Schmatzen von Stahl dass in Fleisch geschlagen wurde - all das hörte ich nicht mehr. Nur noch diese widerliche Stimme. Sah nur das hässliche Gesicht.
Der Moment war vorbei und ich nickte zur großen Elfin, die mich darauf verließ und ebenfals in das blutige Gemetzel stürzte. Ich selbst zog mir wieder in den Schatten zurück und rannte leichtfüßig an der Mauer vorbei, zu dem Mörder. Angekommen trat ich aus dem Schatten, sichtbar im schwachen Mondlicht für jedermann. "Du!" Rief er aus und zog sein Schwert aus der Scheide mit einem schneidenden Geräusch. Mit Schwert und in Rüstung kam er mir nun entgegen - ich allein mit einer Axt bewaffnet, ohne Schild Helm oder sonst was was mich hätte schützen können. Und eh ich mich versah rauschte auch schon der erste Schwerthieb nur um Haaresbreite an mkr vorbei, was einzig und allein meinen Reflexen zu verdanken war.


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21 Re: Forbidden Fairytale am Sa Jul 26, 2014 7:38 pm

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Zelda

Ruckartig drehte ich mich um...doch nichts war in der tiefen nacht zuerkennen vorsichtig beruihgte ich das pferd was ziemlich nervös war. Was ja in solchen einer situation auch verständlich war..es wurde zeit das ich meinen weg fort fuehrte also packte ich schnell das kostbare buch ein und ritt langsam los ....sogar draußen herrschte das blanke chaos ...ich ließ meinen blick ueber das geschehen schweifen und blieb an dem maedchen von vorhin hengen .... sie kämpfte ...und das zienlich gut obwohl sie nicht viel hatte. Doch schien sie klug zu sein ....und so jemanden brauchte ich ...zur sicherheit .... ich wusste nicht ob ich in so einer situation auch zu so etwas in der lage wäre ......,doch wohl eher nicht ... krübelte ich kurz und kam dann zu dem entschluss ihr zu helfen da sie dem zwei kampf zwar mutig ins auge schaute jedoch keinerlei chancen hatte ... also ritt ich schnell neben sie genau in dem moment als der grose elf kurz abgelenkt war. Von dem was hinter ihm ablief und rief "stell keine fragen und komm einfach mit wenn du hier lebend raus willst ....".

22 Re: Forbidden Fairytale am Sa Jul 26, 2014 10:26 pm

Lioness

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Ellida

Dass sein erster Schlag ins Leere traf machte ihn noch wütender und schreiend holte er zu seinem weiteren Hieb auf. Zu meinem Glück schien sein Schwert ihn doch schwerfällig und somit in seinen Bwegungen träge zu machen, sodass mir zwischen den Schlägen noch gerade so genügend Zeit übrig blieb um zu parieren, jedoch nicht um selbst um einen Schlag auszuholen. Immerhin wäre ich nicht so dumm und würde indem ich ausholte ihm meine ungeschützte Flanke auf dem Selbertablett darbieten. Mit zusammen gebissenen Zähnen hielt ich das stämmige Beil der Axt immer so vor mich dass es den Weg seines Schwertes im Wege war. Doch bald schon musste ich einsehen dass es zwecklos war. Er baute zwar eine Menge seiner Kraft in seine Schläge mit ein doch ließ er nicht nach. Es schien als ermüdete es ihn in keiner Weise, anders als bei mir. Ich spürte jeden der Schläge immer mir in meinen Knochen und wie meine Verteidigung dadurch abbaute. Doch gab ich nicht auf - das kam einfach nicht in Frage. Ich würde nicht sterben! Nicht so!
Gerade als der Mörder ein weiteres mal die Klinge empor schwang um sie auf mich nieder schmettern zu lassen, war ein zischendes Geräusch zu hören - als würde die Lift verschnitten - und traf ihn in einem Schanier seiner scheinbar doch nicht so perfekten Rüstung. Abgelenkt von seinem nicht bewegenden Arm wurde er zudem auch noch von zwei Kämpfenden angerempelt und fiel somit auf den Boden. Solch eine Chance würde sich mich nicht ein zweites mal bieten, das wusste ich und schritt sofort mit der Axt in den Händen auf ihn zu - bereit jeden Moment vor ihn stehend seinem erbärmlichen Leben ein Ende zu bereiten, da nahm mir eine Pferdeflanke die Sicht und ich sah zu dessen Reiter. Es war die Blonde, die sich mit mir aus Gründen die mir immer noch schleierhaft waren geredet hatte. Und zu allem Überfluss bot sie mir noch an mit ihr zu gehen. Wie entgeistert sah ich zu der blassen Fremden auf die fast schon königlich auf ihrem Ross saß. Was wa mit meinem Volk? Mich umsehend musste ich erkennen dass viel zu viele niedergeschlagen wurden, einfach kaltblütig niedergestreckt. Doch hatge es andererseits die andere Hälfte anscheinend geschafft zu fliehen, dann war von ihnen keine Spur mehr zu sehen. Blut tranke den Boden und färbte die schlammigen Pfützen. Es verleitete mich schon etwas aufmüpfiges ihr zu entgegnen, doch konnte ich wirklich nichts mehr tun und so weiter war die einzig verbleibende Option die Flucht. Ich nahm ihre Hand und schwang mich hinter ihr auf das Pferd. Misstrauen überfiel mich erst als wir die Tore passiert hatten, doch zu Not, das heißt wenn sie mir nach meinem Leben trachtete, könne ich ihr immer noch den Schädel mit der Axt spalten und sie schien mir nicht sonderlich Kampf erprobt, was mich beruhigte. Während unseres Ritts verließ kein einziges Wort meine Lippen und ich ärgerte mich stumm darüber den Mörder nicht seiner gerechten Strafe erteilt zu haben.



Marmelade:
Wo kommt das Pferd her? O.O XD

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23 Re: Forbidden Fairytale am So Jul 27, 2014 3:45 pm

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Zelda


ÄHM mit dem sie hergekommen ist ? ,....................,............................







Wir ritten durch die dunkle nacht in ein par minuten wuerde die sonne uns begrußen und unseren weg vereinfachen .....
Nach ein par minuten brach sie dann auch durch die dichte wolkenfront und alles um uns herum versank in einem tiefen orange .....
Schon von weiten konnte man die berge sehen die neben uns eine kette bildeten und so mit als grenze dienten .,..ich wante meinein müden blick scgwerfällig nach vornen wo man ebenfallsschon das Meer erkennen konnte ...es war ruihg und vögel die in schonen formen als gruppe flogen ueberquerten es ....sie glitteb im salzigen wind und flogen in die schon fast rote sonne hinein so als wurde da hinter ein traum auf sie warten ....ein traum der fuer uns so weit entfehrnt war ....meine augen glänzten und ich beschloss die stille zu brechen... " Zelda Blotwik" sagte ichv. knapp und doch mit so viel ausdruck in der stimme die meine unsortierten gefühle beinhieltrn ich schaute mit meinen funkelten blauen augen nach hinten zu ihr. ... und hoffte auf gegenseitigkeit

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